Mehr Hilfen für Pflegebedürftige vor allem im ambulanten Bereich

Das Kabinett am 29. April 2020 den Entwurf eines Zweiten Gesetzes zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite beschlossen.

Pflegebedürftige im Pflegegrad 1 können den Entlastungsbetrag in Höhe von 125 EUR – abweichend von den derzeit geltenden Vorgaben nach Landesrecht – auch anderweitig verwenden. Dies gilt zeitlich befristet bis zum 30.09.2020 beispielweise für haushaltsnahe Dienstleistungen.

Für alle Pflegebedürftigen gilt: Die bisherige Ansparmöglichkeit von nicht in Anspruch genommenen Entlastungsleistungen wird einmalig um drei Monate verlängert.

https://www.bundesgesundheitsministerium.de/presse/pressemitteilungen/2020/2-quartal/2-gesetz-zum-schutz-der-bevoelkerung.html#c18017

Corona: Was, wenn die Pflege zu Hause neu organisiert werden muss – Info der Verbraucherzentrale

Das übliche Betreuungssetting bricht zusammen: Einrichtungen der Tages- und Nachtpflege schließen wegen des Coronavirus, osteuropäische Betreuungskräfte verlassen das Land, ambulante Pflegedienste arbeiten anders. Für Betroffene und Angehörige ist das eine enorme Belastung. Was Sie tun können.

https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/gesundheit-pflege/pflege-zu-hause/corona-was-wenn-die-pflege-zu-hause-neu-organisiert-werden-muss-45753

Stand: 8.4.2020

Auch wir leisten unseren Beitrag zur Eindämmung von Corona und bleiben weiter zu Hause… aber unsere Beratung findet statt.

Sie erreichen uns wie gewohnt
Tel.: 040 – 38 61 67 80
von Mo – Do von 10 – 14 Uhr
oder per
E-Mail: info(at)kidshamburg.de

 

Besondere Gefährdung oder schwere Verläufe bei Kindern mit Down Syndrom und Infektion mit dem neuen Coronavirus?

Nürnberg, 11. März 2020 | Über das neue Coronavirus (Sars-CoV-2) ist noch relativ wenig bekannt, insbesondere gibt es keine Information über den Verlauf der Infektion bei Kindern mit Down-Syndrom.

Grundsätzlich gilt, dass das Immunsystem von Menschen mit Down-Syndrom eine Reihe von Besonderheiten aufweist. Klinisch äußert sich das darin, dass die Infektabwehr und immunologische Antwort auf Infektionen im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung etwas schwächer ausfallen kann. Als Folge davon kann es bei Kindern mit Down-Syndrom länger dauern, bis sie eine Infektion überwunden haben oder es kann auch zu schwereren Verläufen kommen. Man könnte spekulieren, ob das auch für Infektionen mit Coronaviren gilt, gesicherte Erkenntnisse hierzu gibt es nicht.

Andererseits weiß man aber, dass in den aktuell betroffenen Gebieten in China Infektionen mit Coronaviren bei Kindern insgesamt relativ selten auftreten und meist milde verlaufen (vgl. WHO-Report und Robert Koch Institut, RKI: Steckbrief COVID-19).

Im Moment gibt es keine detaillierteren Erkenntnisse. Es bleibt nur der Rat, die allgemein empfohlenen Maßnahmen zur Hygiene und Reduktion des Infektionsrisikos zu beachten.

Dr. med. Gerhard Hammersen
Arzt für Kinder- und Jugendmedizin
Seit 2006 im Team der DS-Sprechstunde Cnopfsche Kinderklinik
Quelle: DS Infocenter
http://www.ds-infocenter.de/html/aktuell.html

Gruppen und Veranstaltungen finden nicht statt

Bei KIDS finden wegen Corona keine Gruppen mehr statt.

Auch Treffen und Veranstaltungen finden nicht statt.

KIDS sagt Bescheid, sobald die Gruppen und Treffen wieder stattfinden.

Open-Stage am 21. März findet nicht statt.

 

KIDS ist telefonisch und per E-Mail weiter erreichbar

Das Büro von KIDS ist für Besucher geschlossen.

Wir sind aber weiter erreichbar.

Für Fragen und Beratung rufen Sie bitte an unter
Tel. 040 38 61 67 80.
Bitte auf den Anrufbeantworter sprechen. Wir rufen dann zurück.

Oder schreiben Sie uns eine E-Mail an info(at)kidshamburg.de.

Schützen Sie sich bitte so gut es geht.

Wir hoffen, Corona schnell zu überwinden, damit wir wieder wie gewohnt für Sie da sein können.

Abgesagt

  • Das Seminar GuK am Samstag, den 14. März findet NICHT statt.
  • Der geplante Workshop zur Weiterentwicklung des pädagogischen Leitfadens der Kinder- und Jugendarbeit findet NICHT statt.